MCS – Multiple Chemikalien-Sensibilität

MCS ist eine Krankheit, bei der Betroffene beim Kontakt kleinster Mengen Chemikalien oder Duftstoffe mit einer Vielzahl an Symptomen reagieren.


Extreme Geruchsempfindlichkeit, Atemwegsprobleme, Muskel und Gelenkschmerzen, immer wiederkehrende Infekte, grippeähnliche Beschwerden, Übelkeit, Erschöpfung, Kopfschmerzen, Hautprobleme, Persönlichkeitsveränderungen, Verwirrtheit, Unsicherheit, Depressionen, Kreislaufstörungen bis hin zum anaphylaktischen Schock und völliger Isolation zur Außenwelt können gleichzeitig auftreten.


Durch das Robert Koch Institut wurde längst bestätigt, das MCS weder psychisch noch psychosomatisch ist. Trotzdem werden viele davon betroffene Patienten aus Unwissenheit und Hilflosigkeit vieler Ärzte und Behandler in diesen Topf gesteckt.

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Fibromyalgie – Schmerzen am ganzen Körper

Fibromyalgie lautet die neuzeitliche Verlegenheitsdiagnose der Schulmedizin.
Dabei ist Fibromyalgie eine nichtentzündliche, chronische Schmerzkrankheit die sich in allen Bereichen des ganzen Körpers zeigen kann. Über 144 wechselnde Symptome sind bekannt. Diese reichen von quälenden Muskelschmerzen, Morgensteifigkeit, Übelkeit, Schwindelgefühl, Unruhe, Taubheitsgefühlen in Armen und Beinen, Kopfschmerzen, Migräne, Magen-Darmproblemen, Tinnitus, Zerschlagenheitsgefühl, trockenen Schleimhäuten, Herzstolpern, Konzentrationsstörungen, Wetterfühligkeit bis hin zur totalen Erschöpfung und Depression.

Nicht selten werden diese Menschen wegen der Vielzahl an unerklärlichen Symptomen zu Unrecht als Hypochonder betitelt.

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Tinnitus - Geißel der heutigen Zeit?

Es ist erschreckend, wie viele Menschen und besonders Jugendliche unter Tinnitus leiden. Es handelt sich um Ohrgeräusche. Sie werden nur vom davon Betroffenen wahrgenommen. Die Empfindungen sind unterschiedlich. Manche nehmen ein leises Rauschen, ein lautes Pfeifen, ein Brummen, ein Klopfen oder Klingeln in Form von schrillen oder dumpfen Tönen wahr.


Die Umwelt zeigt meist dafür wenig Verständnis und die von Tinnitus Geplagten ziehen sich mit Ihrer Pein immer mehr vom sozialen Umfeld zurück.

 

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Durch Zittern Schmerzen lindern, wie kann das gehen?

Wir Menschen haben einen großen Psoas Muskel (auch Seelenmuskel genannt) der im Bereich unserer unteren Wirbelsäule, das Becken, die Oberschenkel sowie tief im Bauch verläuft und mit unserem Gehirn verknüpft ist. Bei Angst, Stress, Überlastung, Trauma und langem sitzen zieht dieser Muskel sich automatisch immer mehr zusammen. Das führt zu starken Verspannungen, die sich zunehmend im ganzen Körper ausbreiten können.

 

Durch das Aktivieren des natürlichen Zitterns lösen sich Druck und Blockaden auf. Es ist eine angeborene Reaktion, die uns abtrainiert wurde. Zurückgehaltene Spannung führt oft zu chronischen heftigen Kopf- und Rückenschmerzen, Gelenk- und Muskelschmerzen und dies alles belastet zunehmend unseren Alltag. Aggressionen und Stimmungsschwankungen, aber auch Haltungsschäden sind die Folge. Bandscheibenvorfälle sind auch oft Folge von dieser Dauerspannung.

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Posttraumatischer Stress

Der Traumtherapeut David Berceli erzählte mir von einem Abend in einem Kriegsgebiet mit Menschen unterschiedlichster Kulturen, die Schutz im Keller eines Hauses suchten. Tatsächlich schlug eine Bombe im Haus nebenan ein. Er machte eine Beobachtung, die für die meisten Menschen unkommentiert geblieben wäre. Er sah, dass die Menschen zwar nicht dieselbe Sprache sprechen, ihre Körper aber schon! Genau in dem Moment, in dem die Bombe einschlug, zuckten alle gleichzeitig zusammen – in eine fetale Position. Ihm war klar, niemand hatte darüber nachgedacht, keiner hatte Kontrolle darüber, die Körper hatten sich selbst in diese Haltung gebracht.

 

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Trauma

Das Trauma

 

Ein Trauma entsteht, wenn in den gewöhnlichen Fluss unseres Lebens ein außergewöhnliches Ereignis tritt, welches das Nervensystem nicht verkraften kann.

 

Ein Trauma ist eine normale Reaktion des Körpers auf ein unnormales Erlebnis.

Traumatische Erlebnisse sind Ereignisse, die ein Mensch in seiner normalen Erlebniswelt nicht verarbeiten kann.

Auslöser können Kriege, Naturkatastrophen, Unfälle, schwere Geburten, Operationen, Zahnarzt-oder Arztbesuche, Gewaltakte, wie z.B. Vergewaltigung oder Misshandlungen sein. Auch wenn ein Kind oder ein junger Mensch mit Worten und Taten seelisch und körperlich missbraucht wird, in seiner Einzigartigkeit abgewertet oder ständig kritisiert wird.

Trennungen aller Art oder ein plötzlicher Tod von geliebten Menschen, eine schwere Krankheit oder auch Behandlungsfehler sowie Vergiftungen können zu einem schweren Trauma führen.

Bei sensiblen Menschen und besonders bei Kindern reicht es oft aus, dass ein Film im Fernsehen, im Kino oder ein Bild in der Zeitung aus, um ein Trauma mit schwerwiegenden Folgen auszulösen. Viele Videos und Computerspiele  mit brutalen Gewaltszenen sind bereits für unsere Kleinsten zugelassen oder sie bekommen von den älteren Geschwistern einige Szenen mit, die das kindliche Gehirn permanent überlasten.

 

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Von Frau zu Frau

Sind Sie im Alter von 45-60Jahre und spüren Veränderungen in Ihrem Befinden, dann könnte es sein, dass sich die Wechseljahre ankündigen


Oft beginnt diese Phase mit leichten Beschwerden, wie wir sie von den Tagen vor den Tagen kennen. Reizbarkeit, Nervosität, aufgebläht sein, Schmerzen der Brüste, Gewichtszunahme ohne Grund, Kopfschmerzen  u.v.m.

Mit Fortschreiten der Wechseljahre kommen vielleicht begleitend Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Ein- und Durchschlafstörungen, Trockenheit der Schleimhäute, Libidoverlust, Herz- und Kreislaufprobleme, Osteoporose (Knochenabbau), stärkere oder aussetzende Blutungen, kürzere oder längere Zyklen, Stimmungsschwankungen, Migräne  aber auch Stress- und Angstzustände sowie Müdigkeit, Erschöpfung und Depressionen hinzu.

Nicht jede Frau empfindet die Umstellung ihres Hormonhaushaltes als belastend sondern stellt sich der inneren Wandlung mit einer positiven Haltung entgegen. Ein kurzer Blick zurück sollte uns glücklich machen, was wir alles erreicht haben im Leben, um dann mit neuen Zielen vorwärts zu gehen.

Wir sind reifer geworden und das strahlen wir aus.

Alle diese Beschwerden müssen nicht sein und wenn Frau ihren natürlichen Stoffwechsel bei seiner Umstellungsarbeit mit pflanzlichen Mitteln unterstützt, kann sie diese Zeit der neuen Herausforderung gelassener entgegentreten.

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